Pressemitteilung:

Oberursel, 03. Mai 2017

Neue Leitung für den städtischen Eigenbetrieb BSO

Michael Maag ist 52 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er lebt seit 1999 in Oberursel. Der gelernte Diplom-Kaufmann hat an der Universität Marburg Betriebswirtschaft studiert und blickt auf über 20 Jahre Führungserfahrung im Finanzdienstleistungssektor zurück. Er hat umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auch als Projektmanager, im Bereich der Organisations- und Prozessoptimierung wie auch in der Personalführung und Personalentwicklung. Bis Ende 2015 war er Generalbevollmächtigter der dwpbank AG, dem marktführenden Wertpapierabwickler in Deutschland, an dessen Entstehung und Wachstum er seit Mitte der 90er entscheidend mitgewirkt hat. Von 2016 bis zu seinem Dienstantritt im BSO hat Herr Maag als Interimsmanager in den Niederlanden gearbeitet und dort den Zusammenschluss zweier Unternehmen begleitet.

Michael Maag: „Ich freue mich darauf, in unserem schönen Oberursel die unternehmerische Verantwortung für den BSO übernehmen zu können. Mit einem breiten und vielfältigen Aufgabenspektrum leistet der BSO einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Daseinsvorsoge. Die Herausforderung wird darin liegen, die Leistungen des BSO zur Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger und zugleich wirtschaftlich effizient zu erbringen.“

Die neue Betriebsleitung setzt auf motivierte Mitarbeiter und kollegiale Zusammenarbeit. Michael Maag: „Ein hochwertiger Service und dessen Weiterentwicklung für die Bürgerinnen und Bürger erfordert motivierte Mitarbeiter. Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit zu bewahren und auszubauen ist mein Ziel. Dabei möchte ich mich auf eine stärkere Einbindung und Verantwortung der zweiten Führungsebene (Abteilungsleiter) stützen und Synergien durch die Zusammenarbeit mit den Abteilungen der Stadtverwaltung nutzen.“

Dazu werden die Abteilungsleitungen, die zweite Führungsebene, künftig stärker in die Entscheidungsfindung eingebunden. Michael Maag: „Mit dieser engeren Verzahnung soll die Betriebsleitung entlastet und gleichzeitig die dezentrale Verantwortung im Betrieb gestärkt werden.“


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